Weltverbesserung
Weltverbesserung

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Herzlich willkommen auf meiner umgestalteten Webseite mit altem Inhalt.

 

Weltverbesserung 
ist ein Thema, das mich seit meiner Jugend beschäftigt. Mittlerweile bin ich 82 Jahre, (2016).

 

Per Google fand ich kaum ähnliche Gedanken. So gebe ich nun seit Dez. 2007 hier Einblick in meine.

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Zwischenbemerkung März 2016:

Inzwischen ist März 2016 und 9 Jahre sind vergangen. Durch Beteiligung an verschiedenen Foren habe ich die Gesinnungsrichtung von vielen Menschen kennengelernt. Es erscheint mir mittlerweile unmöglich, die Menschenwelt insgesamt zur Vernunft zu bringen und sie zu verbessern.

Übrig bleibt, mit wenigen Gleichgesinnten den Grundstock einer besseren menschlichen Gesellschaft zu legen.
Zwar ist ähnliches politisch, religiös und weltanschaulich vielfach bereits versucht worden und fehlgeschlagen, weil die alten Fehler nicht ausgemerzt wurden.

Diese "alten Fehler" habe ich ja nachstehend schon 2007 hier zu analysieren versucht.
Sie zu erkennen, zu vermeiden und es besser zu machen, traue ich Menschen zu, nur müssten sie das sich selbst auch zutrauen und sich zusammenfinden, was ja durch die neuen Medien ein Leichtes ist.

 

Zum alten Text von 2009:

Weltverbesserung

Begriffsbestimmung: Unter Verbesserung  verstehe ich eine Reduzierung der vergeblichen Opfer an Schweiß, Blut    & Tränen, der Übel der Welt.
Begriffsbestimmung: Unter Welt verstehe ich die Menschenwelt, Menschheit mit ihrem Tun & Lassen.
Daraus ergibt sich: Ohne den Menschen wäre die Erde ein viel heilerer Planet; ebenso, wenn der Mensch nur  Instinkt besäße.
Mit wieviel % Anteilen ist die unveränderliche Natur des Menschen .....  und
mit wieviel % Anteilen ist die veränderliche Gesinnung / Verstand  des Menschen ..... verantwortlich für die ÜBEL der Welt ?

Da wir den Natur-Teil des Menschen nur wenig ändern können, 
bleibt zur Veränderung/Verbesserung nur die Gesinnung/ der Intellekt/ der Verstand/ die Vernunft 
(was uns vom Tier abhebt) übrig. Dazu müsste nun jeder einzelne Mensch beitragen. 


Weltverbesserung ist also proportional der Menge Verbesserer.

Wie bringt man nun möglichst viele Menschen dazu sich zu verbessern? 

Gibt es Erfahrungen, über erfolgreiche Methoden, die größere Menschenmengen zu guten Verbesserungen veranlasst haben? Segenreiche Massenbewegungen?

Die Menschenmassen werden wohl ständig in Bewegung gehalten seit Jahrtausenden durch unzählige Methoden und Urheber von Manipulationen, Propaganda, usw.
Eine Menge alter, schwerer Übel plagen die Menschheit aber noch immer. Deshalb lassen viele es als unabwendbares Schicksal hilflos über sich ergehen und geben so das Problem an ihre Nachkommen weiter (sollen die doch damit glücklich werden). Viele Menschen rennen in ihrer Not auch sog. Heilsbringern hinterher oder sie lassen sich opferbereit aufs bessere "Jenseits" vertrösten.


Welche wissenschaftliche Disziplin untersucht eigentlich die Ursachen im Menschen, die für die Übel verantwortlich sind? Hat man diese Disziplin etwa der riesen Heerschaar getarnter Kurpfuscher überlassen, die eher an den Übeln mitschuldig sind?
Ich fand u.a. als Ursache: Der Mensch überlässt gerne seine Verantwortung anderen Menschen, die ihn manipulieren. Der Mensch denkt dabei, mit der Verantwortung  wird er auch das Risiko los. Ein schwerwiegender Denkfehler:  Keine Verantwortung = kein Risiko ??  Wer hat denn in der vergangenen Menschheitsgeschichte immer "die Suppe ausgelöffelt", welche die Vormünder eingebrockt haben??  Hat die Selbstentmündigung nicht stets Selbstverstümmelung an Lebensqualität, durch unendliche große Opfer von Schweiß, Blut & Tränen eingebracht.  Wo sind denn die vielen Vormünder ernsthaft zur Rechenschaft gezogen worden? Eine winzige Minderheit saugt wie ein schädlicher Parasit die riesige Mehrheit der Menschheit seit Jahrtausenden aus!    

 
Immanuel Kant (1724-1804) dachte so darüber: 

"Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Selbstverschuldet ist diese Unmündigkeit, wenn die Ursache derselben nicht am Mangel des Verstandes, sondern der Entschließung und des Mutes liegt, sich seiner ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Faulheit und Feigheit sind die Ursachen, warum ein so großer Teil der Menschen, nachdem sie die Natur längst von fremder Leitung freigesprochen (naturaliter maiorennes), dennoch gerne zeitlebens unmündig bleiben; und warum es anderen so leicht wird, sich zu deren Vormündern aufzuwerfen. Ich habe nicht nötig zu denken, wenn ich nur bezahlen kann; andere werden das verdrießliche Geschäft schon für mich übernehmen. Dass der bei weitem größte Teil der Menschen den Schritt zur Mündigkeit, außerdem, dass es beschwerlich ist, auch für sehr gefährlich halten: Dafür sorgen schon jene Vormünder, die die Oberaufsicht über sie gütigst auf sich genommen haben".

Ursachen-Thesen/Vermutungen:

1.) Unsere Evolution ist noch unfertig. Mit der Gabe des Verstandes und dessen Gebrauch hat der Mensch wohl Probleme, er liebt scheinbar Instinkte (übriggebliebene Reste) mehr als Interesse, er lässt sich lieber dressieren als Interessieren. - ?!
Eine komplette Rückkehr zum Instinkt auf Tierstufe würde sicher eine Art "Weltverbesserung" bringen. Dann wäre aber jegliche aufgebaute Zivilisation: Kultur, Kunst, Technik, Wissenschaft, Fortschritt, Sprache, Musik, Feuer, das Rad, Werkzeuge, Landwirtschaft, Häuser, Straßen, Autos, Schifffahrt, Fernsehen, usw. - alles wäre vorbei!! Wir wären dann nur eine neue Spezies weißer "Affen" und lebten auf Bäumen oder so - ohne jeglichen Fortschritt - Jahrtausende das gleiche, sich wiederholende Einerlei! Siehe Tierreich.
2.) Wir sind ein Abfallprodukt von einem anderen Planeten, dessen Hochzivilisation uns hierhin entsorgt hat - ?!
3.) Wir sind krank / infiziert / fremdgesteuert durch unerforschte Viren (o.ä.) ähnlich wie es jetzt die Forschung an Krabben und Landtieren entdeckt hat. Danach kriechen infizierte Mäuse direkt ins Maul ihrer Todfeinde ?!
4.) Unsere Fantasie lässt sich schwer im Zaum halten, sodass wir schnell den Sinn für Realität verlieren. Den Zusammenhang zwischen Ursache und Wirkung (Kausalität) sehen wir ungern. In Folge vermehren sich ungelöste, schmerzliche Probleme des Alltags und lassen uns erneut in die Traumwelt der Fantasien flüchten - das wird durch Rauschmittel dann noch beschleunigt, a la "Opium für das Volk" Ein Teufelskreislauf entsteht. Auf diesem Weg folgt nur Weltverschlechterung.
5.) Ein Motivations-Dämpfer für gemeinnützige Weltverbesserung ist die Kürze und Flüchtigkeit unserer Lebensjahre, vollgepackt mit Alltagsproblemen. Wir geben das Problempaket zu gern an die nächste Generation "liebevoll" weiter.
6.) Wir fühlen uns nicht zuständig / verantwortlich angesichts der unzähligen, sich für zuständig erklärenden Macher, die nichts machen oder zu wenig machen. Wir überlassen denen zu gerne die Verantwortung. Hier wirkt sich unser fataler Denkfehler aus: "Ich nix Verantwortung = ich nix Risiko". Ein Risiko kann ich nicht einfach zugleich mit der Verantwortung abschütteln! Auslöffeln muss ich trotzdem die Suppe. Ist das nicht Selbstverstümmelung unseres Intellekts / Verstandes?
7.) Wir lernen zu wenig aus eigenen und anderer Erfahrungen. Der Teufelskreislauf wiederholter gleicher Fehler und Erfahrungen wird nicht gebrochen. 
8.) Wir füttern unseren Fortschrittshunger mit Ballaststoff, das macht nicht satt und lenkt vom Wesentlichen ab.
9.) Wir stecken den Kopf in den Sand, sobald wir die volle Problematik unserer eigenen Schwächen erkennen. Wir fühlen uns schwach und ohnmächtig, weil wir sofort an großes Umkrempeln denken, statt die Notwendigkeit und den Erfolg kleiner zeitaufwendiger Schritte zu begreifen, die aber als Lohn positive Zukunftsaussichten einbringen. So klein ein Samenkorn auch sein mag, auf gutem Boden wächst es groß heran.
10.)Wir fühlen uns allein gelassen beim Gedanken an Selbstverbesserung und greifen aus alter, falscher Gewohnheit nach der Hand von höheren "Führern". Da müssen wir zuerst umdenken und den Schulterschluss mit Gleichgesinnten suchen, was per Gespräch oder neuerdings Internet ja leichter möglich ist. Wir sind nicht allein.
11.) "Das Denken den Pferden überlassen - die haben größere Köpfe", schadet uns nur. Wer das von uns verlangt, ist unser Todfeind, dieser will unser Wertvollstes amputieren und durch eine wertlose Prothese ersetzen. Unseren eigenen Kopf dürfen wir nicht verkümmern lassen sondern ihn trainieren und wiederbeleben. Wer uns dabei hilft, ist wahrer Freund und Lehrer. Nachdenken über Weltverbesserung wird gern abwertend als philosophieren verspottet, damit man feige kneifen kann.
12.) Wir erkennen nicht, dass von uns als schwächstes Glied einer Kette, die Stärke und Qualität der gesamten Kette, abhängt. (Ursache-Wirkung, Kausalität) Je schwächer wir selbst uns gebärden, je maroder ist die gesamte Kette, nämlich die Menschenwelt. Vor dieser Tatsache gibt’s kein Ausweichen, ob es uns gefällt oder nicht! Laut Kant haben wir’s den Weltverderbern zu leicht gemacht. Wir haben uns wie geistlose Marionetten manipulieren lassen. Wir haben unser Schicksal selbst eingebrockt, unter dem wir immerzu leiden
13.) Wir betreiben oberflächliche Symptom-Kosmetik und wollen keine großen Umstände machen. Hat Kant recht mit „bequem, feige, faul“? 
14.) Wir warten (gemäß Kant) immerzu auf andere, die sich befassen, machen, Initiative ergreifen sollen. So war es immer und wie immer, bleibt alles unverändert. Im Tierreich ist’s so. Eine Weltverbesserung möchten wir in den Schoß gelegt bekommen, ohne einen Finger zu krümmen.
15.) Wir warten auf Gott. „Warum lässt Gott das Böse zu?“ - Sollten wir nicht lieber fragen: Warum lässt der Mensch das Böse zu?“ Würde Gott sich nicht die Finger schmutzig machen und mitverantwortlich werden sobald er eingreift. Er kennt den Menschen besser als wir selbst und er weiß, was er uns zutrauen / zumuten kann, nämlich unser Nest selbst sauber zu halten und unser Gewissen zum Guten zu aktivieren.
16.) Von der Lehre, dass Gott bald eingreift und alle Bösen vernichtet, lebt seit über 100 Jahren eine eifrige religiöse Endzeitgemeinschaft mit einigen Mio. Mitgliedern. Sie verpönen eine Selbstverbesserung als unnütze „Selbstentwicklung“. Um zu den Guten zu gehören. genügt es hauptsächlich ihre Druckerzeugnisse fleißig unters Volk zu bringen. Die Unmündigkeit der Mitglieder ist da Voraussetzung und wird nachhaltig gezüchtet.

Weltverbesserung funktioniert nur über eine geistige Selbstverbesserung. 
Auf gutem Wege ist schon jeder, der bis hier geduldig / interessiert gelesen hat.

Weltverbesserung ist denkbar und machbar, sie hängt von jedem von uns ab. 
Sie ist sicher nur in kleinen Schritten möglich, zeit-aufwändig, generationen-übergreifend, motivations-problematisch, erziehungs-schwierig, zukunftsweisend, segensreich, gemeinnützig, nachhaltig. 
Ideen und Pläne müssen ausgearbeitet werden. Verbreitet sind wohl nur Pläne zur Verbesserung des Umweltschutzes. 

Wo bleiben aber Pläne zur Verbesserung in Richtung kleinstes Glied der Kette stärken in unserer Menschengesellschaft. Also den wahren Menschen, den guten Kern im einzelnen Menschen, wieder zu beleben, zu aktivieren? Für sachdienliche Hinweise wäre ich dankbar www.klaus@prueter.eu.

Entwürfe von Ideen und Plänen für die erforderlichen kleinen Schritte:

1) Zuerst müssen wir uns dauerhaft bewusst bleiben, dass für eine Weltverbesserung eine eigene Selbstverbesserung, - die Stärkung des schwächsten Kettenglieds - unumgänglich ist. Also nicht hier lesen und alles in den Wind schlagen. Wir müssen unser Interesse daran ständig wach halten und uns unablässig informieren – leicht gesagt inmitten unseres Alltagstrubels. Also dauerhaft eine Lücke /Platz schaffen für dieses Anliegen. Offen bleiben, Interesse aktivieren für die nächsten Schritte. 
„Am Ball bleiben“.

2) Das aktivierte Interesse gebietet uns fortlaufendes Informieren und Nachdenken, Aufklären, geistiges Verarbeiten. Dabei sind kleine Schritte wieder wichtig, damit wir nicht den Mut verlieren, denn es ist der Beginn eines wunderbaren aber großen Lernprozesses, der unser Leben wieder lebenswert macht und mit tieferen Sinn und Erfolgserlebnisse (anfangs kleine) sowie Hoffnung belohnt.

3) Wir müssen selbständiger, verantwortungsbewusster, vernünftiger, realistischer werden. Unser Interesse müssen wir selbstbewusst verfechten, denn ein positives Echo wird Anfangs gering sein und ein negatives stark., das darf uns nicht entmutigen. Wir sind keine Missionare für fremde Ideen. Es ist kein Verein nötig um vollwertiger Mensch zu werden. Wir sind keine Träumer, Spinner, Philosophen, Profilierungssüchtige.

4) Gespräche und Diskussionen müssen wir mit Fragen führen, statt mit unseren Gedanken direkt zu konfrontieren, weil wir sicherlich ein Tabu-Thema berühren.

5) Wir müssen unser Unterscheidungsvermögen aktivieren und schärfen. Z.B.: Was macht eine Aussage zur Wahrheit? – das Unvermögen des Hörers, zu widerlegen – oder das Vermögen des Aussagenden zu beweisen, zu belegen, was er sagt? 

6) Auch zu unterscheiden ist, ob umfangreiche Darlegungen, die in sich selbst logisch und schlüssig sind, überhaupt realistisch oder nur theoretisch / fantastisch sind. Luftschlösser mögen noch so schön und reizend sein, nur, wer darin zu wohnen versucht, fällt alsbald aus allen Wolken. Hier müssen wir zwischen Fantasie und Wirklichkeit unterscheiden.

7) Unterscheiden lernen müssen wir zwischen versteckter Bevormundung / Manipulation und echten nützlichen Ratgebern / Freunden. Wer uns das Denken abnimmt ist unser Feind. Wer es fördert ist Freund und solcher erlaubt jederzeit ein Hinterfragen. Meine Darlegungen sollen freundliche Denkanstöße sein, die jederzeit nachvollziehbar sind.

8) Wir müssen unterscheiden lernen zwischen nutzlosem Ballast und wertvollem Stoff / Aufklärung / Fakten / Gedanken / Darlegungen / Ratschlägen / Infos / Denkanstössen / Diskussionen / usw. Die Richtung und das Ziel unserer Informationssuche sollte einer Weltverbesserung dienen. Informationsaustausch mit Gleichgesinnten wird nur allmählich zunehmen. 

9) Dazu sind feste allgemeingültige (wenn auch wenige) Maßstäbe nötig.

10) Damit Gleichgesinnte zueinander finden, müssen sie weit erkennbare Signale geben.

11) Bei der Suche dürfen wir nicht erwarten, dass andere 100% genau gleich denken wie wir. Andere Gesichtspunkte und Vorgehensweisen können uns vor eigenen Scheuklappen bewahren.

12) Sogenannte Suchmaschinen im Internet helfen uns evtl. ähnlichgesinnte Menschen zu finden.

13) Informationsaustausch, Interesse, Kontakte finden, ist auf verschiedene Weise möglich: 
Internet - eigene Homepage, Beiträge in Foren, Usergroups, Weblogs, Wikis, Spaces, Chats, per E-Mail, Suchmaschinen-Einträge, Infoseiten im Web bekanntmachen und verlinken, dto. auf Visitenkarten, Briefbögen, usw.
Briefe, Postwurfsendungen, Plakate, Flugblätter auf Parkplätzen, an Veranstaltungsteilnehmer, Vorträge halten wo es möglich ist, dabei Vorabinformationen liefern für Diskussionen. 
Medien - Presse, Radio, TV, Leserbriefe, ... (Punkt 4 beachten).
Gespräche – wo es möglich ist und sich ergibt. (Punkt 4 beachten).

14) Im Internet gefundene interessante Informationen können wir per Link-Liste sammeln und anderen zugänglich machen.

15) Ein großes Echo dürfen wir im Anfang nicht erwarten. Ähnlich ausgesäten Samen. Die Menschheit wird seit Jahrtausenden immer in irgendwelche Richtungen verändert und in Bewegung gehalten. Die Massenträgheit wird anfangs jeden Versuch einer dringenden Weltverbesserung durch Selbstverbesserung des Einzelmenschen erschweren. Ein Ozeanriese benötigt auch große Strecken für Richtungsänderungen. Das erfordert Geduld und Ausdauer.

16) Dass große, weltweite schlimme, bittere Erfahrungen die Menschen zur Besinnung und zur Kehrtwende bringen, das ist aussichtslos. Aus bitteren Erfahrungen hat die Menschheit bisher wenig gelernt. Die jetzige Bewegungsrichtung der Menschheit ist besorgniserregend, das erkennen schon einige und versuchen Problemlösungen zu finden. Hier zeigt sich ganz klar, das Problem ist die kranke, Gesinnung des Menschen, er lebt zu fahrlässig, zu unbekümmert, zu verantwortungslos, zu gedankenlos, zu unmündig, zu realitätsfern (wirklichkeitsfremd), zu konsumgierig.

17) Man hofft vergeblich, dass die Führungselite den Karren schon aus dem Dreck zieht. Aber die trifft Vorbereitungen, auf andere Planeten zu flüchten, wenn’s brenzlig wird.

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29.11.09  
Wer als Gläubiger Mensch von Gott eine Weltverbesserung erwartet, verleugnet das Samenkorn des Guten, dass Gott in uns gelegt hat und dessen Wachstum wir ständig unterdrücken. Alles "Negative" ist unser Fehler nicht Gottes.

25.8.13; 18.10.15
In letzter Zeit habe ich mich eingehend informiert, was ein bald zu erwartender länger andauernder großräumiger Stromausfall für Folgen haben kann. Das würde den Teil der hochtechnisch ausgerichteten Zivilisation einen unvorstellbar großen Schlag versetzen, von dem sie sich in vielen Jahren nur sehr langsam erholen wird. Hoffentlich kommt sie dann endlich zur Besinnung um einen neuen besseren Weg einzuschlagen. Solch ein Strom-Blackout wäre am ehesten durch einen Hackerangriff auf die Energieerzeugungsanlagen oder durch Sonnenwinde denkbar.

Die vorstehenden Darlegungen sollen keineswegs eine Bevormundung darstellen, sondern nur einen Denkanstoß geben. Wenn das auch nur wie in Samenkorn in den Lesern aufkeimt statt eines großen Echos, dann habe ich voll mein Ziel erreicht. 

Ein Feedback (über E-Mail: klaus@prueter.eu) würde mich schon sehr freuen, dass es fehlt, ist für mich ein Zeichen, dass ich ins Schwarze getroffen habe und meine Zeilen eine gewisse (peinliche?) Betroffenheit ausgelöst haben. Das freut mich denn heimlich.  3x Feedback über E-Mail in Form von je 1-2 Sätzen habe ich bisher erhalten. Leider keine Diskussionsbeiträge die ich mir wünsche. 

Zum besseren Lesen des (kleinen)Textes bitte mit dem Browser zoomen.

Links die das Thema berühren: 
http://www.humanistische-aktion.de

https://mobiehl.de/wordpress/socialprofit/ 

 

Die rechtliche Verantwortung der verlinkten Inhalte trägt allein der jeweilige Domaininhaber

Nähere Auskunft über mich findet man in: http://www.prueter.eu  meine weitere Domain  eröffnet 10.11.07. 

 

Diese Domain gibt‘s seit 20.12.2007,  
Bearbeitet: 2.2..08 -  29.11.09  - 4.10.2011 - 27.9.12 - 25.8.13 - 8.1.14 - 9.7.14 - 21:11:14 - 18.10.15 - 23.10.15 - 10.3.16

Danke an alle geneigten Besucher und Leser. 

Impressum: Klaus Prüter, Hühnerfeld 7, 33184 Altenbeken

 

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